
KlarissenklosterSchön anzusehen sind die Ribnitzer Madonnen, welche in der ehemaligen Nonnenempore ausgestellt sind. Die älteste der geschnitzten Madonnenfiguren ist aus der Zeit der Gründung des Klosters in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Sehenswert ist auch die Klosterkirche an sich, in welcher man unter anderem das kunstvoll gestaltete Grabmal von Ursula von Mecklenburg, der letzten Äbtissin des Klosters finden kann, welches im Stil der Renaissance gestaltet wurde, sowie die übrigen Ausstattungsstücke der Klosterkirche, welche seinerseits von den regierenden Landesherren reich ausgestattet wurde. Da die Ausstellungsräume sich im selben Gebäudekomplex wie das deutsche Bernsteinmuseum befinden, sind die Öffnungszeiten identisch. Sollte man beide Museen besuchen wollen, empfiehlt sich der Erwerb eines Kombitickets, mit welchem man ein paar Euro sparen kann.